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Was hilft, wenn’s sticht?

Ohne sie ist Sommer leider nicht zu haben: Stechmücken, Wespen, Bremsen, Grasmilben oder Zecken. Wissenswertes über diese Plagegeister und wie man sich am besten gegen sie wehren kann, hat die Neue Apotheken Illustrierte in ihrer aktuellen Ausgabe zusammengefasst. 

Insekten abwehrende Mittel aus der Apotheke, die Fachleute Repellents nennen, mit dem Wirkstoff DEET können Mücken, Milben, Bremsen oder auch Zecken für einige Stunden fernhalten. DEET kann allerdings Kunststoffe angreifen. Produkte mit Icaridin wirken bei Mücken, Fliegen und Zecken. Den Kontakt der Mittel mit Augen oder Mund sollte man vermeiden, sie also nicht im Gesicht einsetzen.

Wenn ein Insekt zugestochen hat, fangen die Stichstellen oft nach kurzer Zeit an zu jucken und zu schwellen. Dann gilt es, sich möglichst nicht zu kratzen, um stärkere Entzündungen oder Infektionen zu vermeiden. Gegen die Beschwerden helfen zum Beispiel sogenannte Stichheiler. Es handelt sich um kleine batteriebetriebene Geräte, die man auf die Stichstelle hält. Dort geben sie Wärme oder auch einen schwachen Stromimpuls ab. Das bremst den Mechanismus, der den Juckreiz und die Schwellung auslöst. 

Des Weiteren können juckreiz- und entzündungshemmende Salben und Gele aus der Apotheke die Beschwerden lindern. Sie enthalten Antihistaminika gegen den Juckreiz oder Hydrokortison gegen Entzündungen. Auch Kühlung lindert die Beschwerden. 

Um Zecken rasch zu entfernen, bieten Apotheken geeignete Pinzetten, Zeckenkarten oder -zangen an. Apothekerinnen und Apotheker informieren gerne zur Anwendung der genannten Mittel und Hilfsmittel.

Außerdem in diesem Heft: Achtung, Unterzucker! +++ Elektromobile geben Freiheit zurück +++ Schlaganfall: Mini heißt nicht ungefährlich

> Mehr darüber lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der “Neue Apotheken Illustrierte”