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Erziehungsratgeber: Wie Eltern durch die Pubertät kommen

Die Pubertät ist eine aufregende, aber auch schwierige Zeit. In der aktuellen Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierte zeigt Erziehungsexperte Jan-Uwe Rogge Eltern ganz konkret Wege, mit ihrem pubertierenden Teenager umzugehen. Eine Frage dabei: Wie reagieren Eltern auf plötzliche Wutausbrüche? 

Dazu Rogge: Stimmungsschwankungen sind bei Pubertierenden an der Tagesordnung. Ihre Befindlichkeiten ändern sich schnell. Dahinter stecken hormonelle Prozesse, die ein Kind nicht steuern kann. Viele Pubertierende verunsichert das, was da gerade mit ihnen passiert. Versuchen Sie daher, Wutanfälle nicht persönlich zu nehmen. Sie richten sich nicht gegen die Eltern. 

Regt sich Ihr Kind sehr häufig auf, überlegen Sie: Was steckt hinter dem Wutanfall? Warum bringt mein Kind gerade dieses Thema so auf die Palme? Thematisieren Sie eine Sache vielleicht zu oft? Geht ihr Sprössling immer wieder auf Konfrontation und vertritt extreme Meinungen, gehen Sie dem Konflikt nicht aus dem Weg. Kinder brauchen Auseinandersetzungen, um sich selbst erfahren und finden zu können. Wenn Sie Ihren Standpunkt ruhig vertreten und Ihr Kind mit seiner Position anerkennen, behalten Sie den Respekt des Teenagers.

Außerdem in diesem Heft: Jetzt wieder zum Arzt gehen! +++ Reha-Ansprüche bleiben in Pandemiezeiten erhalten +++ Hände besser desinfizieren statt waschen

> Mehr darüber lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der “Neue Apotheken Illustrierte”