Hebel-Apotheke, Center-Apotheke, Schlössle-Apotheke

Apotheke als Arbeitsplatz

Apothekenangestellte? Die tragen stets weiße Kittel, schauen auf Rezepte, holen Pillenpackungen aus Schubladen und packen gern noch ein Päckchen Papiertaschentücher ins Tütchen! Viele besitzen eher ein altmodisches Bild davon, was Apothekenmitarbeiter wie etwa die pharmazeutisch-technischen Assistenten (PTA) tun. Das Apotheken Magazin stellt den Beruf in der aktuellen Ausgabe vor.

PTA Katharina Brunssen aus der Rochus Apotheke in Köln erzählt: „Wer als Kunde in eine öffentliche Apotheke geht, bekommt von vielen Abläufen, die in Backoffice, Rezeptur oder Labor passieren, kaum etwas mit. Doch all diese Bereiche gehören zum Aufgabenbereich der PTA. Der vielseitige Alltag zwischen dem Beraten der Kunden, dem Herstellen von verschiedensten Rezepturen wie Cremes oder Kapseln, dem Prüfen von Ausgangsstoffen im Labor und der Mithilfe in der Warenwirtschaft lässt den beruflichen Alltag nicht langweilig werden.“

Die PTA bilden quasi die „die rechte Hand“ der Apotheker. In der Apotheke informieren und beraten sie – unter der Aufsicht eines Apothekers – die Patienten bei der Arzneimittelabgabe und stellen Rezepturen wie Salben, Zäpfchen oder Kapseln her.

Ausbildungsart: schulische Berufsausbildung

Schulische Voraussetzung: Realschul- oder vergleichbarer Abschluss

Ausbildungsdauer: 2,5 Jahre

Ausbildungsort: 2 Jahre Berufsfachschule plus 6 Monate Praktikum in einer Apotheke

Abschluss: staatlich geprüfter Berufsabschluss, anschließend Berufserlaubnis

Tätigkeitsbereich: öffentliche Apotheke, Krankenhausapotheke, pharmazeutische Industrie, Verwaltung, Universitäten

Außerdem in diesem Heft: Titelthema: Medizin aus dem Meer +++ Interview mit Michael Patrick Kelly: „Dankbarkeit macht mich glücklicher“ +++ Was Mücken magisch anzieht

> Mehr darüber lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Apotheken Magazins